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Östrogendominanz

Kategorie: Hormontherapie-wechseljahre.de » Expertenrat Hormontherapie | Expertenfrage

24.06.2022 | 21:05 Uhr

Guten Abend,

Ich leide seit einiger Zeit an diversen Symptomen, Herzstolpern, Schwindel, Brustspannen, Zyklusstörungen,

Muskelschmerzen, Muskelkrämpfe

 

Meine FÄ hat folgende Werte abgenommen:

Östrogen          783 pmol/l     RW  145 - 825

FSH                    2,35 Ui/l      RW   1,40 - 8,80

Progesteron    0,87 nmol/l      RW   11  - 73

 

zu mir:

47 Jahre, 175 cm, 90kg

zusätzlich nehme ich Metohexal succ 47,5mg (wegen Sinustachykardie ) früh und Abend  eine halbe

Und morgens noch Venlafaxin 37,5mg (wegen Depression)

Therapievorschlag meiner FÄ:

Famenita 200mg  vom 17. - 27. ZT

 

Wie ist ihre Meinung dazu?

 

 

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Bisherige Antworten
Experte-Bohnet
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24.06.2022, 21:37 Uhr
Antwort von Experte-Bohnet

Sie sind in den WJ und es laufen erfahrungsgemäß Zyklen unterschiedlicher Qualität ab. In der Tat tendieren viele Frauen wie Sie zu einer Ö-Dominanz. Die zyklische Einnahme von 200 mg Progesteron hat sich durchaus bewährt. Da Frauen in Ihrer Altersgruppe meist zu kurzen Zyklen tendieren, hat es sich bewährt, das Prog jeweils vom 13. ZT über 12 Tage einzunehmen.

Da es noch mehr als 5 Jahre dauern kann, bis die Eierstöcke sich erloschen haben, wäre auch das Legen einer sog. Hormonspirale zu diskutieren. 

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25.06.2022, 09:01 Uhr
Kommentar

Vielen Dank für ihre Einschätzung.

Meine Zykluslänhen sind sehr unterschiedlich, von 23 - 52 Tagen.

Passen die Symptome denn zu einer Östeogendominanz?

LG

Experte-Bohnet
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25.06.2022, 12:54 Uhr
Antwort von Experte-Bohnet

Ich denke schon und die Einnahme von Prog wird ja zeigen, wie sich die Situation verändert! Alles Gute!