Östrogen: 30,84 pg/ml
Progesteron: 0,16 ng/ml
Progesteron: 0,07 ng/ml
Ich nehme seit ca. 5 Wochen bioidentisches Progesteron, damit meine depressiven Stimmungsschwankungen weniger werden. Das hat auch geholfen und mir geht es diesbezüglich schon besser. Da ich keine Gebärmutter mehr habe und somit das Progesteron nur die Stimmung verbessern soll, frage ich mich, ob ich statt der Tabletten auch eine Progesteroncreme zur transdermalen Anwendung verwenden kann, um meine Leber zu schonen. Würde diese den gleichen Effekt bringen?
Meine Großmutter väterlicherseits hatte Brustkrebs. Mein Vater hatte Speiseröhren-, Prostata- und Rachenkrebs. Und ich selbst hatte auch schon ein Sarkom und ein Karzinom im Mund. Daher ist bei mir die Angst, unter Östradiol auch an Brustkrebs zu erkranken groß, zumal ich mehrere Fibroadenome und Mikrokalk in der Brust habe. Zudem hatte ich letztes Jahr ein paar Monate 1 Hub Gynokadin am Abend genommen. Nachdem ich das abgesetzt und vor ca. 5 Wochen mit dem Progesteron begonnen habe, ist ein kleines Knötchen nicht mehr tastbar und ein größeres Knötchen kleiner geworden. Östrogen käme für mich v. a. zur Vorbeugung von Kreislauferkrankungen und Osteoporose in Frage. Würden Sie mir als Experte bei meiner Vorgeschichte die Verwendung von bioidentischem Östradiol empfehlen oder eher davon abraten?