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Gynokadin und Famenita - Augenmigräne?

Kategorie: Hormontherapie-wechseljahre.de » Expertenrat Hormontherapie | Expertenfrage

30.09.2019 | 14:12 Uhr

Hallo Herr Bohnet,

ich nehme seit 10 Monate Gynokadin (1,5 Hübe am Abend) kontinuierlich, nach 3 Packungen (ca. 4,5 Monate) dann 15 Tage lang Famenita am Abend.

Die Beschwerden (Hitzewallungen und Schlafstörungen) sind fast zur Gänze verschwunden (ein Hub zuwenig, 2 Hübe zuviel), also auch mit der Anwendung habe ich keine Probleme.

Seit ca. einem halben Jahr habe ich allerdings quasi monatlich (alle 27 - 30 Tage) eine Augenmigräne. Ich hatte vorher auch schon immer mal wieder eine Auramigräne, allerdings ist es jetzt wirklich eher eine Augenmigräne - 15-30 Minuten starke Sehstörungen gefolgt von schwachen Kopfschmerzen.

Meinen Sie das es hier einen Zusammenhang gibt? Sollte ich die Hormone wieder absetzen?

Ich bin 57 Jahre alt, 166, 65 kg. Hormonstatus unbekannt. Seit 3 Jahren in der Menopause.

Vielen Dank

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Bisherige Antworten
Experte-Bohnet
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01.10.2019, 06:51 Uhr
Antwort von Experte-Bohnet

Ich würde die Gel-Dosis reduzieren, z.B. 1 Hub, ggf. 1/2, um zu sehen, ob sich etwas bessert!

Eine neurologische Untersuchung scheint mir sinnvoll zu sein!

Gewicht?

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07.10.2019, 09:10 Uhr
Kommentar

65 kg  ...

mit einer niedrigeren Dosierung kommen sofort die WT-Beschwerden wieder (das hatte ich bereits ausprobiert).

Ich werde meinen Arzt nach einer Überweisung zum Neurologen fragen.

 

Experte-Bohnet
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09.10.2019, 10:57 Uhr
Antwort von Experte-Bohnet

Ja, das sollte uns weiter bringen!