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Lafemme

Kategorie: Hormontherapie-wechseljahre.de » Expertenrat Hormontherapie | Expertenfrage

05.11.2016 | 12:01 Uhr

Hallo, ich bin 51 Jahre und stelle seit ca. 2 Monaten Veränderungen eher psychischer Natur fest, heftige nervöse Unruhe, Verstimmungen, Schlafstörungen. Das alles nimmt mir viel Lebensqualität. Nehme noch die Pille mit leichten Blutungen.Beim Gespräch mit der Frauenärztin meinte sie, dass das schon nach Wechseljahren klingt, aber man das ja nicht messen kann. Sie hat mir Lafemme  verordnet, und ich bin nun unsicher, da das ja gleich ein schöner Hammer ist. Andererseits ist zur Zeit jeder Tag dermaßen anstrengend, dass ich dankbar für jede Verbesserung bin.

 

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Bisherige Antworten
Experte-Bohnet
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13.11.2016, 19:45 Uhr
Antwort von Experte-Bohnet

Wichtig ist es, dass Sie es immer zum Abenbrot einnehmen! Bei der kurzen Pause von 4 Tagen kommen keine Beschwerden zurück, anders ist es bei 7 Tagen! Wenn die Blutungen sehr schwach sind, können Sie das Präp auch künftig ohne Pause einnehmen!

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18.11.2016, 17:45 Uhr
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Guten Abend Herr Professor,

Nehme ja nun seit reichlich zwei Wochen LF und fühle mich langsam besser,schlafe vor allem wieder ganz gut.

Meine Frage: Kann es sein dass mein Körper der abendlichen HormonGabe entgegen fiebert,bin da besonders unruhig.

Und mir ist aufgefallen,dass ich weniger zur Toilette muss Wie früher, bei gleicher TrinkMenge.

Danke für Ihre Zeit.

Experte-Bohnet
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19.11.2016, 00:23 Uhr
Antwort von Experte-Bohnet

Wenn Sie denken, dass die WJ mehrere Jahren gehen, sind doch 2 Wo nichts! Machen Sie einfach standardisiert weiter! Essen Sie auch regelm. Soja-Produkte!

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21.11.2016, 19:07 Uhr
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Ja ich bin wohl sehr ungeduldig.

Hatte jetzt wirklich schon wieder richtig gute Tage und Nächte.

Dann heute wieder (zum zweiten Mal seit Einnahme) eine plötzlich aufkommende Übelkeit,die ich vorher nicht kannte. ÜberDosierung?

Höre wahrscheinlich im Moment auch zu viel in mich rein .

Schönen Abend 

Experte-Bohnet
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22.11.2016, 03:04 Uhr
Antwort von Experte-Bohnet

Ich glaube, Sie machen sich zuviele Gedanken. Man kann nicht jedes Ereignis auf eine Hormontherapie zurück führen! - Aber letztlich ist alleine Ihre Entscheidung, ob Sie eine bewährte Therapie weiter machen wollen!

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29.11.2016, 19:03 Uhr
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Guten Abend , 

Mache mit der Therapie selbstverständlich weiter,merke ja,dass es mir besser geht.

Werde nun ab morgen von LF 2 zu LF 1 wechseln. Meine Frage; sollte diese Dosierung doch nicht ausreichend sein und sich wieder Beschwerden einstellen,kann ich problemlos wieder auf LF 2 wechseln?

Vielen Dank

Experte-Bohnet
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30.11.2016, 06:07 Uhr
Antwort von Experte-Bohnet

Ich sagte schon, dass es immer etwas "problematisch" sein kann, von einer höheren auf eine niedrigere Dosis zu gehen. Aber 2 mg halte ich auf die Dauer zu hoch. Natürlich können Sie jederzeit wieder wechseln, aber dies würde ich in jedem Falle zu vermeiden versuchen!

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08.12.2016, 11:06 Uhr
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Hallo Herr Professor,hier ist wieder die Ungeduldige!

Nehme nun seit 8 Tagen die LF1 und bin nicht mehr ganz so stabil.Heisst das,dass die Menge in LF 1 für mich nicht ausreichend ist? Sie meinten ja schon,dass ein Wechsel auf eine niedrigere Dosis problematisch sein kann.

Wäre eine Variante LF 1 und LF 2 im Wechsel zu nehmen ?

Vielen Dank !